- Jede Bergtour genau planen und sich über das Wetter informieren.
in die Planung
Landkarten und Gebietsführer einbeziehen.
Realistische Gehzeiten ( hin und zurück ) berücksichtigen.
Sagen Sie dem Hüttenwirt
wohin Sie wollen und welchen Weg sie gehen.
- Niemals Touren vornehmen, die bis an die Grenze der eigenen Kondition
gehen.
- Die Ausrüstung mit Bedacht zusammenstellen: Sonnen- und Regenschutz
mitnehmen.
Entsprechen der Tour und des Geländes geeignete Schuhe wählen
und auch im Sommer
warme Kleidung nicht vergessen.
- Auch bei kleinen Bergwanderungen Verpflegung mitnehmen, besonders
viel zu
trinken, die Schutzhütte könnte geschlossen sein.
- Bei Gewitter Gipfelgrade oder einzelne Bäume meiden und möglichst
in Kauerstellung
das Ende des Gewitters abwarten.
- Schneefelder sind auch im Sommer sehr gefährlich. Nie auf Schneerinnen
abrutschen
um abzukürzen.
- Niemals vom markierten Weg abweichen.
- Den Rat bergerfahrener Leute beachten: Hüttenwirte, Bergführer,
oder die Bergwacht
geben genaue Auskünfte.
- Möglichst in einer Gruppe gehen und dabei auf das Wandertempo
Schwächerer,
insbesondere von Kindern achten.
Freude an der Natur und am Bergwandern, nicht unbedingt der Gipfel soll
das Ziel sein.
- Bei Unfällen möglichst Ruhe bewahren und über andere
Wanderer oder die
nächste Schutzhütte die Bergrettung informieren. Wenn möglich,
einen Verletzten
nicht alleinlassen.
Bei jeder Tour eine Grundausstattung an Verbandszeug mitnehmen.
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